Ich habe vor einiger Zeit begonnen, mich sehr intensiv mit MGcitrat zu beschäftigen. Auslöser war Dr. Strunz, der sehr viel von einem hohen Magnesiumblutspiegel hält. Inzwischen kann ich ihm aus eigener Erfahrung nur Recht geben. Meine Herzrhytmusstörungen und meine Nervosität bei öffentlichen Auftritten sind weg.

Es ist allerdings wirklich schwierig, den Spiegel dauerhaft hoch zu bringen. Die besten Ergebnisse hatte ich mit Tri-Magnesiumdicitrat. Das 7%ige MGcitrat nennt man chemisch Magnesiumhydrogencitrat, weil es noch ein paar zusätzliche Wasserstoffatome im Molekül hat. Deshalb ist es auch sauerer (H-protonen bestimmen den PH-wert). Trimagnesiumdicitrat wasserfrei bedeutet, dass diese H-atome eben nicht dabei sind. Dadurch ist es neutral, bisweilen sogar leicht basisch (PH-wert 8) und hat einen höheren MG-anteil. Natürlich ist es deswegen auch in der Herstellung teurer. Man erkennt es, weil es auf der Zunge warm wird.